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Felix Magath sah aus wie ein Verlierer. Kurz kratzte er sich nachdenklich an der Schläfe. Dann analysierte der Magier mit ziemlich ernstem Blick und leiser Stimme die Lage bei seiner Hertha. Das eigene Team nach guten Start aus unerklärlichen Gründen viel «zu passiv», der Gegner aus Stuttgart «die bessere Mannschaft». Was war da passiert? Die Hertha hatte doch 2:0 gegen den VfB gewonnen und einen möglicherweise entscheidenden Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Doch Magath? Der moserte. Und das sicher aus purem Kalkül. «Ich weiß nicht, wer nach dem Spiel euphorisch werden soll nach dem Spi…